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Ähm, warum wissen wir plötzlich so viel über Prinz Harrys Penis?

Wie hat das Paper-Magazin es so herrlich formuliert? Für den Thron kommt Prinz Harry vielleicht nicht mehr in Frage, aber als „Prince of Oversharing“ wird er ganz sicher bald gekrönt. Jep.💯😅 Denn wer dachte, dass die Netflix-Doku „Harry & Meghan“ mit all ihren Enthüllungen (hier und hier) schon brisant wäre, der hat mit großer Wahrscheinlichkeit noch nichts aus Harrys neuem Buch „Spare“ (deutscher Titel: „Reserve“) gelesen. Obwohl das mittlerweile fast schon unmöglich ist. Immerhin scheinen sich die Schlagzeilen rund um seine Autobiografie (Teile davon wurden ja schon vor der eigentlichen Veröffentlichung am 10. Januar geleakt) aktuell wie ein Lauffeuer zu verbreiten. Und wir sagen’s mal so: Der 38-Jährige lässt in „Spare“ wortwörtlich die Hosen fallen. Nichts ist zu privat oder intim. Ob nun die Details über eine körperliche Auseinandersetzung mit seinem Bruder Prinz William, die Story darüber, wie er seine Jungfräulichkeit verloren hat (mit 17, hinter einem Pub, an eine ältere Frau, die ihn wie einen „jungen Hengst“ behandelt haben soll) oder auch seine Gefühle über Meghans Sexszenen in der Serie „Suits“ („Es würde eine Elektroschocktherapie erfordern, um diese Bilder aus meinem Kopf zu bekommen“) – Harry spricht über ALLES. Und ja, dazu gehört auch sein Penis… und was mit diesem während einer Expedition zum Nordpol im März 2011 passiert ist. Dort zog sich Harry nämlich offenbar nicht nur ein paar Unterkühlungen an Ohren und Wangen zu, sondern auch an seinem besten Stück. Autschhhhhhh!

Falls irgendjemandem bei so viel Offenheit direkt mal das Krönchen verrutscht sein sollte (wir wollen gar nicht wissen, was gerade im britischen Palast abgeht 🥶), es wird noch detaillierter. Denn Harry erzählt weiter in dem Buch, dass sein Penis sich damals wohl zwischen „extrem empfindlich und grenzwertig traumatisiert“ befunden hätte. Daraufhin soll ihm dann ein Freund geraten haben, dieselbe Gesichtscreme auf seinen „todger“ (wie H seinen kleinen Freund auch nennt) zu tun, die wohl schon seine Mutter Diana immer auf ihre Lippen getragen hatte. Die Rede ist by the way von der „Elizabeth Arden“-Creme. Natürlich suchte Harry aber später trotzdem noch einen Arzt auf, der ihm beteuerte, dass mit seinem besten Stück alles wieder in Ordnung kommen würde. Bei der Hochzeit von William und Kate litt er aber wohl trotzdem noch unter den Erfrierungen. „Ich war noch dabei, mich zu erholen. Ich war mit meinem Bruder in der Westminster Abbey und konnte ihn nicht spüren.“

Und alle im Netz gerade so: Öhm, toooo much information, lieber Harry?! 😅

https://twitter.com/sophielouisecc/status/1611407116186566680

Haha 😂

Aber es geht ja noch weiter. Denn tatsächlich soll sich Harry wohl später für einen Trip an den Südpol sogar extra ein spezielles „Penis-Kissen“ angefertigt lassen haben, um seinen „johnson“, „wilson“, „todger“, „Willy“ (jep, alles alternative Namen für sein bestes Stück im Buch, wie er gerade im Gespräch mit Stephen Colbert verriet) besser zu schützen.

Und falls ihr euch schon immer die Frage gestellt haben solltet, ob Prinz Harry und sein Bruder William beschnitten sind… ja, auch über dieses Details schreibt der Rotschopf in „Spare“. „Es gab unzählige Geschichten in Büchern und Zeitungen (sogar in der New York Times) darüber, dass Willy und ich nicht beschnitten wurden. Mama hat es verboten, sagten sie alle, und obwohl es absolut stimmt, dass die Wahrscheinlichkeit, Erfrierungen am Penis zu bekommen, viel größer ist, wenn man nicht beschnitten ist, waren alle Geschichten falsch. Ich wurde als Baby beschnitten.“ 

Alles klar, das waren jetzt definitiv genug Penis-Infos für einen Tag. Und wir fragen uns halt echt, was Prinz Harry damit bezweckt? Warum muss plötzlich die ganze Welt wissen, dass sein Penis vor etlichen Jahren mal für kurze Zeit einem Eiszapfen glich, dass er sich mal in Courtney Cox‘ Haus Pilze eingeworfen hat oder wie er entjungfert wurde?

Wir verstehen ja irgendwie noch, dass er und Meghan ihre Sicht der Dinge darstellen wollten, aber das jetzt gleicht doch irgendwie mehr einer schlechten Seifenoper. Ganz nach dem Motto: Bloß irgendwie im Gespräch bleiben. Egal, welche Konsequenzen das Ganze auch haben mag…

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